Dienstag, 26. August 2014

Du machst mich nicht kAPUTt !


Spätestens seit August hatte sich der Sommer 2014, so er denn je wirklich existiert hatte, aus den mitteleuropäischen Gefilden verabschiedet und Hunderte ehemaliger Wetter-Experten, die die Hoffnungslosigkeit ihres Treibens zwischenzeitlich eingesehen hatten, befanden sich auf Jobsuche. Niemand mochte auf ihre 7-Tage-Prognosen, auf denen sie „Sonne“ und „24°“ versprachen, noch einen Pfifferling geben. Das einzige, was teilweise noch half, war ein Blick auf das Regenradar möglichst kurz vor einer geplanten Laufeinheit. Obwohl – mit welcher Geschwindigkeit sich immer neue Gewitterzellen und Starkschüttungen aufbauten, war schon beeindruckend. Ich kann mich jedenfalls an die letzten 48 Stunden ohne Niederschlag, egal ob zu Hause in Göttingen oder während der 14 (rennfreien!) Tage in der ersten Augusthälfte im Chiemgau, nicht erinnern.

Ideale Rahmenbedingungen also für den Allgäu Panorama UltraTrail (APUT) mit Start und Zielort in Sonthofen, der in den letzten Jahren bekanntermaßen unter Hitzewellen, wolkenlosem Himmel und allen damit verbundenen Gefahren für die Teilnehmer zu leiden hatte. Unvergessen bleiben die letzten 5 Kilometer auf der Marathonstrecke 2012 auf dem Iller-Damm bei weit über 30° (im Schatten, wo keiner war). Heuer (um sich jetzt auch mal sprachtechnisch der Region anzunähern) würden andere Herausforderungen gestellt werden. Tapfer verkündeten die Veranstalter bis zuletzt „ideale Laufbedingungen“ auf der website – nun ja, schlimmer kann es immer kommen, das ist richtig.

Vor dem Start an dieser (heute) trostlosen Kreuzung neben diesem (heute) trostlosen Betonkasten, der sich „Allgäu Outlet“ nennt, hört man jedenfalls in der letzten halben Stunde eine Phrase sinngemäß immer wieder: „Bei so einem Regen bin ich noch nie losgelaufen!“ Und man darf annehmen, dass das hier versammelte Völkchen, das sich den 69km mit gut 3.000 Höhenmetern auf der großen Schleife rund um das obere Illertal stellt, schon den einen oder anderen Lauf in den Beinen hat. Tatsächlich ist es mehr als niederschmetternd, die wahre Intensität der Schüttung im Scheinwerferlicht der Autos, die auf dieser schicksalsträchtigen Kreuzung nach und nach mitleidslos die Läufer in die kalte, nasse Nacht ausspucken, wieder und wieder verdeutlicht zu bekommen. Nieselregen, normaler Regen – da würde ja kein Ultra meckern – aber das!? Alle drängen sich unter das schützende Vordach des Outlets, selbst 5 Minuten vor dem Start steht kein Mensch unter dem Startbanner auf der Straße. OMG, was wird das geben heute!?

Jan und ich sind von den 600m vom Auto (steht am Zielbereich) hierher schon gut durch. Der erste Planungsfehler wird deutlich: Ich habe in der Zieltasche zwar Plastiktüten für die nassen Laufklamotten vorgesehen, aber die (noch) trockenen Zielklamotten nicht auch für diesen weiten Weg bis zur Abgabe am Start wasserdicht verpackt. Nun ja, sie werden ja wohl nicht auf einer Wiese im Regen liegen wie am Rennsteig und die Tasche als Ganzes wird ca. 10 Stunden Zeit haben, wieder anzutrocknen. 

Ansonsten gab es diesmal – ha, think positive! – aber sehr wenige Entscheidungen, von denen manche falsch oder suboptimal hätten sein können, zu fällen: Schuhe – das fetteste, was Du hast (Brooks Cascadia, ergänzt mit Inov8-Gamaschen: bravourös!). Stöcke – das klarste Ja, das es geben kann (auf 4 Beinen hast Du einfach bessere Karten im grundlosen Morast als auf zweien). Regenjacke – (nur ein kleiner Scherz). Wechsel-Shirt und Mütze, Buff, Trinkblase (ja, doch!) und die Vega-Gels (wie immer liebevoll per Nagelschere an den Ecken zuvor "kantengerundet", damit es keine blutigen Finger beim Hantieren oder Löcher in den Taschen gibt) und Organic Food Bars. Hat alles gepasst. Auch die dünne Orthovox-Merino-Unterhose unter die sowieso schon zu enge CompressionsTight. Knie frei, unten CEPs (natürlich in weiss, damit man hinterher auch sieht, was Sache war!)

Startklar bis auf den Besuch des Dixies auf dem (unbeleuchteten) Parkplatz hinter dem Outlet. Lehre 1: Nachts sind alle Dixies dunkel. Lehre 2: Mit offener Tür fällt minimales Restlicht ein und du erkennst immerhin, wo die Schüssel ist. Lehre 3: Wenn Du wirklich cool bist, erinnerst Du Dich selbst in diesem angespannten Moment daran, dass das Handy zur Pflichtausrüstung gehört und eine Taschenlampenfunktion hat. Ich war dann wohl doch nicht cool genug.

Um exakt 5:58h setzt so etwas wie Unruhe ein und erste Läufer nehmen den Kampf mit den Elementen auf und begeben sich hinaus an die Startlinie. Wir 5 (Ex-)Göttinger wünschen uns gegenseitig einen guten Lauf und stehen noch keine 20 sec auf der Strasse, als vorne wohl der Startschuss fällt und sich das Feld in Bewegung setzt. Wir weit hinten in der 2. Hälfte. Sehr gut, damit ist das traditionelle, anfängliche Überpacen wirklich mal ausgeschlossen, denn es geht bald auf schmalere Fußwege und Staubildung setzt ein. Nicht zuletzt wegen des drolligen Versuchs etlicher, nicht mitten in die dicksten Pfützen zu treten. So viel ist mir klar: Damit wird sich heute spätestens nach 30min kein Mensch mehr aufhalten!

Bei km3 geht es los: Vernünftigerweise wird marschiert, und ich erinnere mich an dieser Stelle immer wieder gern an Dennis’ statement vor meiner 1. Teilnahme 2012: „Der APUT ist komplett laufbar!“ Heute ist er dann zufällig neben mir und präzisiert: „Ich habe ja nicht gesagt, in welchem Tempo!“ Lauter Irre hier, er will nächste Woche Sardona laufen und hier heute mal „locker mitjoggen, vielleicht in Oberstdorf raus.“ Jan „hat Sehnenplatte“ und weiss auch noch nicht so recht, wie weit ihn die Füße tragen werden, möchte allerdings sein sturzbedingtes DNF vom Pitztal-TrailManiak abarbeiten. Ich hab’s dagegen leicht: Letzter Lauf weiter als 23k datiert von vor 4 Wochen, dazwischen weitgehend laufbereinigter Familienurlaub, keine Vorbelastung durch irgendwelche Höhenmeter. AUF GEHT’S!!

Es regnet, das erwähnte ich ja schon. Die Kapuze der Pearl Izumi Ultra Barrier ist genial – dicht sowieso, aber sie umschliesst auch das ganze Gesicht nahezu hermetisch und nichts läuft einem in den Kragen. Ein Buff (der einem eh irgendwann nur noch als nasser Lappen um den Hals hängt) erübrigt sich völlig. Das Innenklima bleibt trotz maximalem Dampfdruck (+1000Hm auf den ersten 14k) angenehm. ASFM-grün ist sie auch noch, also volle Punktzahl.


Kurz vorm 1. VP bei km9 offenbart sich dann dennoch der zweite Planungsfehler: Ich hole die Stöcke (Fizan) aus dem Rucksack (Deuter Speedlite 10) und will sie nun doch langsam in Betrieb nehmen. Ich weiss nicht, wann und wo ich sie zuletzt benutzt habe – auf jeden Fall lässt sich bei beiden das mittlere Segment zunächst nicht lösen! Ich Idiot, warum habe ich diese (Trocken!)-Übung nicht zu Hause gemacht? Jetzt, mit nassen, rutschigen, klammen Fingern habe ich kaum Ansatz an dem nur ca. 1cm schmalen Bereich. Mit etwas nur mässig feuchtem Klopapier gelingt es nach mehreren Anläufen dann doch, alles zu lösen und auf die nötige Länge zu bringen. Uff, man darf aber auch gar nichts außer Acht lassen bei so einem Ding! Wie elementar hier ein Material-Versagen hätte werden können, konnte ich zu dieser Zeit, wo wir uns größtenteils noch auf Asphalt oder Schotterwegen befanden, noch gar nicht ahnen.

Bis zum ersten Checkpoint an der Grasgehren-Alm (km19) und noch etwas darüber hinaus war mir die Strecke wie erwähnt bereits vom Marathon 2012 bekannt. Das hat Vor- und Nachteile. Vorteil: Man erinnert sich grob, was kommt, man weiss, dass dieser Lauf seinen Beinamen „Panorama“ absolut zu Recht trägt, auch wenn einem sich dies heute im Nebel zunächst nicht unbedingt erschliesst. Man freut sich, dass man heute nicht in Staubschwaden gehüllt in diesem herrlichen Talschluss östlich des Riedberger Horns über Kühe steigen muss, die auf dem Weg liegen, und dass es nur leicht graupelt und nicht richtig schneit (später sehen wir die Neuschneegrenze bei geschätzten 1900-2000m). Man rafft sich diese exakt 5m zum Laufschritt auf, um von dem tapferen Fotografen, der dort an gleicher Stelle kurz vor dem Übergang hinunter zur Alm, aber diesmal eben im Schlamm hockt, würdevoll verewigt zu werden. Man freut sich auf den wesentlich größeren noch unbekannten Streckenteil. Nachteil: Man hat schon eine Vorzeit für den ersten Abschnitt, und wird daher spätestens bei der ersten Zwischenzeit erfahren, wie langsam man tatsächlich unterwegs ist (der Garmin ist hinter dem engen Bündchen der Regenjacke bisher keines Blickes gewürdigt worden). Doch große Überraschung: Es sind nur ca. 10 Minuten über „wellige“ 19km, die den Unterschied zwischen dem ambitionierten Lauf 2012 und diesem eher teilnahmslosen Dahintrotten 2014 machen! Die 2:23h bis hier lassen sogar nach einschlägigen Vorab-Studien früherer Ergebniislisten eine sub10h gesamt weiterhin im Bereich des Machbaren erscheinen.

Beschwingt und motiviert durch diese Erkenntnis passieren wir (ja, Jan ist zufälligerweise mal wieder um mich rum) die wunderschönen km bis zur Stelle, wo sich bei der Dinigörgen-Alm die Marathon- und die Ultra-Strecke trennen. Zuvor erhalten wir auf den Wiesen bei der Schönberg-Alm einen Eindruck davon, was aus Dauerregen und Kuhfladen unter den Schuhen einiger Dutzend Vorläufer entsteht: Ein knöcheltiefer, grün-brauner Sumpf, der einem nicht nur fast die Schuhe auszieht, sondern einem hin und wieder auch die Stöcke aus der Hand reisst. Ist ja nur noch etwas mehr als ein Marathon, und ein Drittel der Höhenmeter haben wir auch schon! Aber: Es hört jetzt tatsächlich auf zu regnen, von kurzen Rückfällen abgesehen, und hin und wieder erscheint schon eine Bergflanke aus dem allumfassenden nassen Grau.

Auf dem steilen Trail hinunter nach Rohrmoos zeigt sich dann erstmals der Unterschied zwischen mit und ohne Stöcken bei den gegebenen Bedingungen: Ziemlich mühelos überholen wir einige Läufer, die ohne unterwegs sind, und eben sämtliche Reibung auf den glitschigen Steinen, Wurzeln und im allgegenwärtigen Matsch allein über die Fußsohlen erzeugen müssen. Es folgt der einzige (3km)-Abschnitt, der etwas „öde“ daherkommt. Auf Asphalt geht es schnurgerade ostwärts mässig empor. Wir widerstehen der Versuchung, dies so schnell wie möglich hinter uns zu bringen, und wandern meist brav bergauf. Scherz beiseite, zumindest ich merke hier bei km28 bereits deutlich, dass ich nunmehr 3,5h unterwegs bin und haushalten muss, wenn ich finishen will. Auch registriere ich wohl gerade noch rechtzeitig einen leeren Magen und schiebe etwas foodbar in die Backentaschen. Zurück ins Leben holt mich der optimal bestückte VP am Hörnle-Pass. Mit Blick aufs Kleinwalsertal und die bevorstehende markante Steigung am Gegenhang hinauf zum Söllereck geht es verdauungsfreundlich hinunter nach Riezlern, wo wir die atemberaubende Schlucht der Breitach überqueren. Applaus von den Wanderern, die uns entgegenkommen. Kuhglockengeläut und immer wieder aufmunternde Worte.

Ok, hinauf zum Söllereck (km35-40, 1050-1400m), Geduldsübung, Spielchen („wir laufen bis da hinten, wo der Rote jetzt ist“, „ab den Büschen laufen wir wieder“, usw.). Beruhigend ist, dass wir überhaupt nicht überholt werden. Einige Startnummern tanzen seit Stunden um uns rum, wir schwimmen also offenbar gut mit. Oben setzt zum ersten Mal so etwas wie Zuversicht ein: Das Ding ist im Sack (auch wenn uns das dicke Ende bewusst ist). Kurzweilig, schön und teilweise ziemlich anspruchsvoll hinunter über den malerischen Freibergsee auf die Wiesen südlich von Oberstdorf. Die Sonne scheint (!!!). Jacken aus. Wir dampfen. Schade, fast der ganze Dreck ist wieder von den Schuhen ab! Das sollte sich aber wieder grundlegend ändern. Zum ersten Mal einen lockeren Schritt für die Ebene finden und noch die 3k bis zur 2. Zwischenzeit im Ski-Stadion abspulen. Ja, fast genau 6h für diese fast 49k, das müsste nach menschlichem Ermessen (wir wissen allerdings nicht wirklich, wovon wir reden) eine sub10 werden!
Wir gönnen uns 6min „Pause“ für etwas Weizen, Salzbrot, SMS („alles ok“) an die Fans am Ziel. Als wir weiter wollen, kommt Dennis rein und ist wie wir erneut erstaunt darüber, wie wenig Unterschied „Vollgas“ und „locker laufen lassen“ machen. Auch bis hier nur wenige Minuten. Er will bis zum Ziel „nur noch gehen“ und sich heute „nicht zerschießen“ (und kommt dann 8min nach uns rein …). Weiter. Wir sind im Marschschritt doppelt so schnell wie die Wanderer, die wahrscheinlich 50k weniger in den Beinen haben. Zu viel Adrenalin, ganz klar. Das Stück Oberstdorf – Gaisalpe erinnere ich noch (gegen die Laufrichtung) von meiner post-marathonischen Nebelhornbesteigung 2012 am Tag nach dem Lauf. Also erst hinter der Gaisalpe wieder echtes Neuland. Aber hier ist jetzt endlich APUT-Time: Panorama unter blau-weißem Himmel mit Blick auf die gesamte bereits abgespulte Runde. Geniale Landschaft! Aber immer noch erzählt uns Jan’s Ambit etwas von noch fehlenden 500hm!

Dann die psychologisch wichtige und menschlich sehr herzlich besetzte Station an der Entschenalp (1350m) vor dem Schlussanstieg auf den Sonnenkopf (1712m). Wir bekommen zum lecker Kräuterbrot 0,5l-Cola-Flaschen mit auf den Weg. Aschu darf tragen (weil er hat ja einen Rucksack, in den auch was reinpasst). Nervositäts-Pinkeln direkt vor dem „Einstieg“. Mein erstes Mal heute (seit dem Start), aber immerhin. Die rötliche Färbung kann ich auch schnell wieder zuordnen: Kein Blut, sondern 0,5l Rote Beete-Saft heute morgen, angeblich 16% Leistungssteigerung (EPO bringt nur 7%).

Was jetzt kommt, ist für mich neu: Volle 33min ohne einen einzigen Zwischenstopp für exakt 1.5k, bis wir endlich an diesem verdammten Gipfelkreuz stehen und unseren nicht gebrauchten Cola-Ballast an die dankbaren Nachfolger weiterreichen können. Rechnerisch irgendwas bei 23% Durchschnittssteigung. Steil ist schön und gut, Matsch ist schön und gut, aber steil und Matsch (und wir reden hier von: MATSCH!) nach knapp 60k können grenzwertig sein. Wie das unser dortiger temporärer Begleiter auf Straßen-Slicks ohne Stöcke gemacht hat, bleibt für mich ein Rätsel.

Ich habe keine (benutzbaren) Oberschenkel mehr. Die Aussicht auf 1000hm downhill über 8k (man sieht tatsächlich das Ziel von hier oben!) lässt mich etwas erschaudern – zu Recht, wie sich schnell zeigt. Jan könnte flitzen, aber er will nicht. Ich will, aber ich kann nicht. Es ärgert mich, dass uns dadurch gerade hier auf diesem „einfachen“ Teil zum ersten Mal einige Leute überholen. Und plötzlich stehen da unsere Ladies am Wegesrand, 4k vor dem Ziel. Beide sind heute auch schon gelaufen, allerdings nicht zusammen. Ich hatte unterwegs mit dem Gedanken gespielt, dass das passieren könnte und dass es nett wäre. Ist es jetzt auch, aber ich kann der Freude keinerlei Ausdruck verleihen und muss mich bei jedem Schritt vollständig auf die Kontrolle meiner Schmerzen konzentrieren. Luft zum Reden hab ich eh nicht. Sie werden es verstehen. Endlich eine Passage mit für mich optimalem Gefälle, wo ich ansatzweise rund laufen kann. Pace noch mal 5:00. Wunderschön der vorletzte Kilometer an einem Bach entlang, bis unmittelbar vor dem Ziel ist man umgeben von echter Landschaft. Dann bei geöffneter Schranke über die Schienen und ins Ziel, persönliche Gratulation vom Race Director, Umarmung mit Jan, der letztlich mehr als verdient vor mir in der Ergebnisliste erscheint. Mensch, schon wieder so ein Ding!

Die Ausrüstung hat gestimmt, die Ernährung hat gestimmt, die Taktik hat gestimmt. Alles gut. Nie zuvor habe ich an einem Tag mehr Höhenmeter gemacht, egal ob Wandern und/oder Laufen (es sind wohl gut 3.100). Das erste Weizen, das zweite Weizen. Ich sitze in der Sonne (!!), mehr ist momentan nicht drin. Sanna holt meinen Zielbeutel, Maren holt mein Steinmanderl. Jan holt Pommes. Sanna schwärmt uns vom Sole-Bad vor, das sie nach ihrem 4. Platz im HM genossen hat. Aber Jan und ich brauchen/können das jetzt nicht. Nach Hause, duschen, essen, Feierabend!“ Spricht ja auch nichts dagegen, zwar ist um 17.30 Siegerehrung, aber was wollen wir da? AK-Podium? Niemals! Doch nicht bei einem Berglauf.

Man lernt nie aus.

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